Donnerstag, 5. Mai 2016

Du und ich bis ans Ende der Welt II Jessica Redmerski [Rezension]

Titel: Du und ich bis ans Ende der Welt
Autorin: Jessica Redmerski
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro
Verlag: Blanvalet
Genre: Junge Erwachsene, Liebesromane


Zusammenfassung:

Wenn alles zerbricht, bleibt immer noch die Liebe...

Camryn Bennett war noch nie glücklicher, denn vor einem halben Jahr hat sie in einem Greyhound-Bus ihre große Liebe Andrew Parrish getroffen. Sie kann es kaum erwarten, den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen - bis ein tragisches Ereignis ihr den Boden unter den Füßen wegzieht.

Andrew versteht nicht, warum gerade Camryn und ihm das Schicksal so übel mitspielt. Er fürchtet, dass seine Freundin an ihrem Schmerz zerbrechen wird - und fasst einen Entschluss. Er wird für die Liebe seines Lebens kämpfen. Doch um Hoffnung und Leidenschaft wiederzufinden, müssen die beiden zu einer Reise aufbrechen - dorthin, wo alles begann...

Meinung:

Ich weiß gar nicht, wo ich diese Rezension beginnen soll. Das liegt aber nicht daran, dass dieses Buch unbeschreiblich gut war, sondern ganz im Gegenteil: Es war unerträglich.
Die Zusammenfassung des Buches enthält bereits den kompletten Inhalt des Buches mit dem kleinen Unterschied, dass das Buch aus fast 500 Seiten besteht.

Der erste Teil hätte definitiv gereicht. Die Autorin hätte keinen weiteren Teil schreiben müssen, da dieser eigentlich nur aus einer überflüssigen und langgezogenen Story bestand.
Ich bin kein Fan von Schicksalsschlägen und "schlechten Vergangenheiten" der Protagonisten und dieser Teil ist voll davon. 

Ich hatte das Gefühl, dass Camryn sich vom ersten zum zweiten Teil vehement verändert hat. Es kommt einem so vor, als wenn man sie ausgetauscht hätte. Sie ist viel erwachsener geworden und gleichzeitig verhält sie sich einfach nur merkwürdig. 

Manchmal stolpert man über Szenen, in denen Camryn ihren Freund zu detailliert beschreibt, so als würde sie ihn zum ersten Mal begegnen oder den Leser sogar eifersüchtig machen wollen, um zu zeigen, dass sie den "geilsten Freund der Welt hat". 

Der männliche Protagonist Andrew hingegen ist irgendwie "zu gut". Warum müssen Autorinnen ihre männlichen Protagonisten immer so perfekt darstellen?
 Im Laufe des Romans wurde es zu viel und ich habe schnell gemerkt, dass sein Verhalten und seine Art genervt haben. 

Mich stört es nicht diesem Roman nur einen Stern zu geben. Es war einfach vom Aufbau und der Geschichte her nicht anders als andere NA-Romane. 

1. Teil


Meine Bewertung:





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